Aktuelles
Es ist immer ein besonderes Ereignis, wenn die Selektionen unserer Weingüter ihre „Volljährigkeit“ erreicht haben und den Keller, in dem sie bis dahin gut behütet ihre Reife erlangt haben, verlassen.
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Es scheint, dass der Winter kein Ende mehr nehmen will. Selten haben wir in den letzten Jahren so häufige und ergiebige Schneefälle bis in die tiefen Lagen erlebt. Immer wieder präsentieren sich im Jänner, Februar und März die Weinberge eingehüllt von einer prächtigen weissen Schneedecke.
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Jeder der schon einmal während einer Lese auf einem Weingut war, weiß, dass es hektisch ist. Doch heuer war es ein wenig anders und das nicht nur, weil es (leider) deutlich weniger Trauben gab, sondern weil uns der Wettergott einmal einen entspannten Herbst präsentiert hat. Dabei sah es erst gar nicht so aus.
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In den ersten Sommermonaten zeigt sich, ob die intensive Arbeit während des Frühjahrs das Wachstum der Pflanze in die gewünschten Bahnen gelenkt hat. Denn jetzt hat der Rebstock sein grünes Blätterkleid entfaltet und zeigt wieviele Trauben in diesem Jahr heranreifen.
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Weiß und langlebig!
Ein oft zu hörender Merksatz rät, Rotweine lang zu lagern und Weißweine jung zu trinken. Stimmt und stimmt nicht! Wer den Rat im Einzelfall erprobt, wird bald feststellen, daß noch längst nicht jeder Roter gut altert und mancher Weißer mit der Zeit an Ausdruck gewinnt.
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Um zu verstehen, warum der Wein so schmeckt wie er schmeckt, muß man den Weinberg erkunden. Daher möchten wir Sie bei einem Ausflug mit drei unserer besten Lagen beidseits des Etschtales bekannt machen: mit ihren Böden, ihren klimatischen Eigenheiten und mit dem urtümlichen Charme der Südtiroler Landschaft.
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Exzellenz braucht Zeit
Dank des wunderbaren Weinwetters konnten die Trauben in Südtirol im Herbst 2011 deutlich später gelesen werden als in anderen Jahren. Für gewöhnlich gönnt ihnen die Witterung bis zu 100 Tagen am Rebstock. Diesmal waren es bis zu 120 Tage, in denen die Früchte langsam und beständig im Weinberg reifen konnten.
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