RISERVA MAZON

Hofstätter Klassifizierung

Lagenweine

Seine Farbe ist von tiefem Rubingranatrot, der Duft enthüllt die typischen Noten von Unterholz, Beeren und Sauerkirschen – reif, süß und verführerisch. Auf der Zunge entwickelt er sich warm, harmonisch, rund und facettenreich. Ein großer Wein von internationalem Niveau mit ausdrucksstarkem Körper, der sein großes Potential nach einer weiteren 2 jährigen Flaschenlagerung noch besser entfalten kann.

Rebsorte

Blauburgunder

Boden

Konglomerat aus Lehm-, Kalk- und Porphyrböden.

Speiseempfehlung

Rote Fleischsorten, Lamm, Geflügel und Wildbret.

Serviertemperatur

14° - 16° C

Weinbereitung

Die Trauben werden zu 75% entrappt, 25% gelangen intakt in den Gärtank. Die Gärung dauert ca. 10 Tage, während dieser Zeit wird der Most in ständigem Kontakt mit den Traubenhülsen gehalten. Die Riserva lagert für ein Jahr im kleinen Holzfass, nach der Assemblage für weitere sechs Monate im großen Holzfass und anschließend für ein weiteres Jahr auf der Flasche.

Weingut Mazon

Der Blauburgunder wurde in Südtirol erstmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgreich kultiviert. Schon bald stellte sich heraus, dass die sanften Hügel und das besondere Mikroklima des Hochplateaus in Mazon die idealen Voraussetzungen bieten, um Blauburgunder von internationalem Format zu produzieren.

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Unsere weinberge und lagen

Gegenüber dem Tramin-Termeno liegt auf der östlichen Seite des Tals das Hochplateau von Mazon mit seinen einzigartigen Rebflächen. Die Bezeichnung "Vigna" bezeichnet einen Wein, der aus einer bestimmten Parzelle stammt, und garantiert seine Herkunft. Dieser Rang verleiht dem Wein die typischen Merkmale, den Stil und den Charakter der Rebfläche, in der er geboren wurde.

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4 Generationen

Josef Hofstätter, gelernter Schlosser, führte gemeinsam mit seiner Frau Maria eine Gastwirtschaft in Tramin und kelterte im hauseigenen Keller Wein. Geschäftssinnig und mit Weitblick gründete er 1907 sein Weingut und betrieb erfolgreich Weinhandel.
Als Josef Hofstätter 1942 kinderlos verstarb, führte Maria Hofstätter den Betrieb weiter, unterstützt von Konrad Oberhofer, einem langjährigen Mitarbeiter.

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